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Akne und unreine Haut

Akne und unreine Haut Akne ist weltweit die häufigste Hauterkrankung. Es zeichnet sich durch Papeln (Knötchen), Pusteln (Pickel/Eiterbläschen) und Komedone (Mitesser) aus. Betroffen ist vor allem Gesicht (Kinn und Stirn), seltener oberer Rücken- und Nackenbereich sowie Dekolleté. Bei etwa einem Drittel der Betroffenen ist ein Arztbesuch notwendig. Es entsteht, wenn die Haut anfängt mehr Talg zu produzieren, was ein idealer Nährboden für Bakterien ist. Die Talgdrüsen entzünden sich, werden rot und schwellen an. Es bilden sich Papeln und Pusteln. Akne hat nichts mit mangelnder Hygiene und fehlendem Waschen zu tun. Dennoch ist eine spezielle Reinigung und Pflege der betroffenen Areale eine wichtige Maßnahme, um das Hautbild zu verbessern. Es wird von Experten empfohlen, morgens und abends die betroffenen Stellen mit einem geeigneten Reinigungsgel zu waschen, anschließend eine passende Pflegecreme aufzutragen. Da viele Produkte die Haut sehr austrocknen, ist es besonders wichtig, die Feuchtigkeit mit einem Feuchtigkeitsserum auszugleichen und 1-2-mal in der Woche eine Maske oder ein Peeling anzuwenden. Gut zu wissen: Heutzutage tragen viele Menschen einen Mund-Nasen-Schutz über Stunden hinweg. Der Stoff der Maske reibt dabei stets über dieselben Hautstellen und kann auf diese Weise die Hautbarriere beeinträchtigen. Unter der Maske ist es durch die Atemluft außerdem feucht und warm, was das ideale Klima für Bakterien ist. Durch die gestörte Hautbarriere können die Mikroorganismen eindringen und Entzündungen verursachen. Im Unterschied zur Akne hat sie also keine hormonellen Ursachen, sondern mechanische. Ernährungstipps bei Akne und unreiner Haut

• Viel trinken. Die beste Wahl ist stilles Wasser, eventuell mit frischen Früchten für besseren Geschmack. Außerdem verfügt Grüntee über entzündungshemmende Eigenschaften.

• Lebensmittel mit antientzündlichen Eigenschaften (z.B. Kurkuma, rote und blaue Beeren, grünes Blattgemüse).

• Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren regelmäßig zu sich nehmen (z. B. gemahlene Chia-Samen sowie Leinsamen, Walnüsse und Haselnüsse, Fisch, pflanzliche Öle).

• Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Index (z.B. Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte) fördern ein reines Hautbild. Im Gegensatz, Weißmehlprodukte wie Brötchen, Brot und süßes Gebäck wirken sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel aus, was Entzündungen im Körper fördert und damit auch Pickel und Unreinheiten.

• Auf Fertigprodukte mit vielen Konservierungsstoffen verzichten.

• Genussmittel wie Süßigkeiten, Alkohol und Kaffee können sich negativ auf das Hautbild auswirken.

• Eier, Milch und Schweinefleisch stehen im Verdacht, entzündliche Prozesse zu fördern.